Archiv der Kategorie Film

Zahlen im Kopf

Gestern habe ich mir noch einmal Prénom Carmen (Vorname Carmen) angeschaut, meiner Ansicht nach einer der besten Filme von Jean-Luc Godard. Der mit 80 Minuten knapp abendfüllende Film von 1983 wirkt wie mit leichter Hand hingeworfen. Tatsächlich hat JLG /ʒi’ɛlʒe/ … Weiterlesen

9. September 2011 von Kai Yves Linden
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Frisch auf den Müll

In den letzten Jahren liefen einige abendfüllende Dokumentarfilme zum Thema Nahrung in Programmkinos und im Fernsehen. Das Genre der Filme liegt zwischen Bericht und Essay, mit aufklärerischem Anliegen. Zwei Beispiele: «Darwin’s Nightmare» („Darwins Alptraum”), 2004, von Hubert Sauper über die … Weiterlesen

5. September 2011 von Kai Yves Linden
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Leichtigkeit

Woody Allens Midnight in Paris ließ mich, als ich aus dem Kino kam, an die Prinzipien der ’Pataphysik denken, in erster Linie an die Methode, Metaphern und Tagtraummotive als Eintrittstore zu einer Parallelwelt zu verwenden, in der die erste Realität … Weiterlesen

20. August 2011 von Kai Yves Linden
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Happy ending

Am besten ist fiktionales Kino oft, wenn es sich mit der Wahrnehmungsüberlagerung beschäftigt, welche das Erzählen in bewegten Bildern beinhaltet, also damit, dass im Kino nicht nur ein Lichtbild an die Leinwand projiziert, sondern erst im Zuschauer bei der Verknüpfung … Weiterlesen

3. April 2011 von Kai Yves Linden
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